Industriemechaniker & Fachkraft für Metalltechnik

in der JVA Heinsberg – JM21 & JM22

 

Ziele und mögliche Abschlüsse:

In Kooperation mit dem Ausbildungsträger Justiz werden die Schüler sowohl fachtheoretisch als auch fachpraktisch ausgebildet. Ziel ist der erfolgreiche Berufsabschluss als: Facharbeiterprüfung Industriemechaniker, Facharbeiterprüfung Fachkraft für Metalltechnik, Fachrichtung Montagetechnik

Die Schüler erhalten bei erfolgreicher Teilnahme am Berufsschulunterricht den Hauptschulabschluss nach Klasse 10.

Aufnahmevoraussetzungen:

Die Schüler benötigen keinen verpflichtenden Schulabschluss. Sie werden vor Beginn der Ausbildung jedoch von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Justiz auf eine Eignung für diese Ausbildung geprüft.

Dauer:

Die Ausbildungsdauer beträgt 2 bzw. 3,5 Jahre.

Beginn:

Zum Schuljahr

Unterrichtsinhalte:

Berufsbezogener Lernbereich:

Fertigungsprozesse

Montageprozesse

Instandhaltungsprozesse

Fremdsprachliche Kommunikation

Wirtschafts- und Betriebslehre

Industriemechaniker: zusätzlich Automatisierungsprozesse

Abschlussprüfung (IHK) + Sek. I Schulabschluss

Berufsübergreifender Lernbereich:

Unterrichtsfächer:

  • Deutsch / Kommunikation
  • Sport / Gesundheitsförderung
  • Politik / Gesellschaftslehre

Der Sportunterricht wird von den Sportbeamten der Justizvollzugsanstalt geleitet.

Praxis:

Die Schüler werden in der Ausbildungswerkstatt vom zuständigen Ausbildungsmeister in den entsprechenden Tätigkeiten angeleitet und geschult. Die Unterweisungen finden an drei Werktagen in der Woche statt.

Theorie:

Die Theorie wird von den Kolleginnen und Kollegen des Berufskollegs Ernährung-Sozialwesen-Technik des Kreises Heinsberg in Geilenkirchen übernommen. Der Berufsschulunterricht findet in Teilzeitform an 2 Werktagen in der Woche statt. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf die praktische Umsetzung der erlernten Inhalte im Modell und anschließend in der praktischen Unterweisung in der Ausbildungswerkstatt gelegt.

 

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